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Unternehmen

Anfassen erlaubt! Blick hinter die Kulissen von GO IN

Unter dem Motto „Bayern – fit for partnership“ tourte Anfang April eine Delegation von 23 Hotelbetreibern, Gastronomen und Entscheidungsträgern aus Ungarn durch Bayern, um sich vor Ort ein Bild von relevanten Hersteller- und Zulieferfirmen zu machen. Gleich an zweiter Stelle im Programm der fünftägigen Rundreise, die von der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie unterstützt wurde, stand der Besuch bei der GO IN GmbH in Landsberg am Lech.

Empfangen wurden die Teilnehmer im Showroom des Spezialisten für Objektmöblierung. Nach der Begrüßung und einer kurzen Unternehmenspräsentation von Arne-G. Hostrup, 2017_04_ungarn_delegation2Geschäftsführer von GO IN, wurden die Hoteliers und Gastronomen durch das Werk geführt und konnten sich eine Vorstellung von den Abläufen hinter den Kulissen des Einrichtungsspezialisten machen. Die Runde ging über den Warenausgang, die verschiedenen Lager bis hin zum Testcenter, in dem die Produkte auf Belastbarkeit geprüft werden. „Es gibt wenige Lieferanten in Europa, die einen solchen Aufwand betreiben“, erklärt Jan Dammis, Head of International Sales, der die Gruppe begleitete. Der ein oder andere Teilnehmer überzeugte sich beim Rundgang gleich selbst von der Qualität der Möbel – da wurden Stühle angefasst, Polster gedrückt, Tischplatten begutachtet und Schilder mit Produktinformationen studiert.

Beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer vom modernen Hochregallager – „einem der größten Lager für Gastronomiemöbel in Europa“, wie Jan Dammis betonte. Hier wurde auch die Variantenvielfalt deutlich, die Arne-G. Hostrup bei seiner einführenden Präsentation als einen der GO IN-Schwerpunkte genannt hatte. Die Führung endete im Showroom mit einer kleinen Erfrischung, wobei sich die Hoteliers und Gastronomen vom Komfort der Sitzmöbel und der Standfestigkeit der Tische überzeugen und weitere Fragen stellen konnten. Jan Dammis: „Eine runde Sache. Die Hoteliers zeigten sich sehr interessiert an unseren Produkten, mit dem ein oder anderen werden wir sicher im Gespräch bleiben.“

Kirsten Posautz